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Texten lernen … was gilt es beim Erstellen von Texten zu beachten

Die Zahl der Internetseiten nimmt immer mehr zu. Firmen verfügen heute inzwischen in hoher Zahl über einen eigenen Internetauftritt. Ebenso sind sehr viele Vereine inzwischen im Netz präsent. Darüber hinaus betreiben aber auch sehr viele Privatpersonen eine eigene Internetseite. Die Themen sind dabei sehr vielfältig und vielseitig. “Als ausgebildete Journalistin, die bereits seit über zehn Jahren online-medial präsent ist und sich mit den verschiedenen sozialen Medien und Netzwerken wie XING und Facebook beschäftigt, weiß ich, dass das Internet als Informationsmedium immer mehr zunimmt. Als Journalistin ist es für mich aber auch wichtig, dass der Informationsgehalt dabei nicht zu kurz kommt”, erklärt Ramona Schittenhelm, Inhaberin der Kommunikationsagentur KREATIVE WORTE, die unter www.kreative-worte.com. zu finden ist.

Vor das Web diese Wirkung erzielt hat, wurden vorwiegend von Redakteuren an Zeitungen und Zeitschriften sowie Buchautoren Texte erstellt. In Vereinen wurden vorwiegend die klassischen Schriftführer-Jahresberichte erstellt.

Wenn aber die Vereine oder Eigen-Betreiber ihre Seiten unterhalten, benötigen sie ebenfalls fundierte Texte. Allerdings ist es wichtig, dass man beim Schreiben von Texten fürs Web bestimmte Aspekte berücksichtigt. Gerade die Erstellung von Internettexten erfordert eine bestimmte Strukturierung und einen gewissen Textaufbau. Technologien wie das Web 2.0 haben die klassische Form der Unternehmenskommunikation inzwischen abgelöst.

KREATIVE WORTE bietet daher für Privatpersonen und Vereinsmitglieder die Möglichkeit, passend und wirkungsvoll für das Internet zu schreiben. Der Grund dafür liege klar auf der Hand, so Ramona Schittenhelm: “Immer mehr Menschen recherchieren im Internet und freuen sich, über Thema xy im Web etwas gefunden zu haben. Nur: was ist die gefundene Information tatsächlich wert?” Letztlich sei es das Ziel, die Basis zu schaffen, dass die Vereine und Non-Profits ihre Texte so schreiben, dass sie auch effektiven Nutzen erzielen können.

Zum Angebot  der  KREATIVE WORTE – Kommunikationsagentur Ramona Schittenhelm

Kreative Worte sind wichtig … wenn es um Reden, Präsentationen, Pressemitteilungen, Konzepte, Newsletter, Korrespondenz oder Mailings geht. Es gibt kaum einen Bereich im Unternehmen, Verein, Verband oder auch im Privaten, wo man nicht mit gehaltvollen Worten glänzen muss. Als Spezialisten für das passende Wort sind wir für Sie da, erstellen Ihnen aber auch passende Marketing- oder PR-Konzepte, Internetseiten, Magazine oder Broschüren.

Gewerbeverbund – virtueller Gewerbeverein Oberbayern bietet einige Möglichkeiten

Klein- und Mittelstandsunternehmen nutzen die Möglichkeiten des Verbundsystems

Gewerbevereine bzw. Gewerbeverbände sind in vielen Orten aktiv. Sie organisieren Veranstaltungen, Gewerbemessen oder Weihnachtsmärkte. Gemeinsam werden Gewerbebroschüren erarbeitet, damit die Bevölkerung weiß, welche Unternehmen es in der Region gibt. Dabei gibt es verschiedene Formen von gewerblichen Verbundsystemen.

Der Verein ist entweder direkt von Gewerbetreibenden vor Ort organisiert oder ist ein Teil eines landes- oder bundesweit organisierten Dachverbandes. Im Zuge des immer stärker werdenden Internetzeitalters gibt es darüber hinaus Möglichkeiten, einen Gewerbeverein auch virtuell zu organisieren.

Unter http://kmuvirtuellgewerbe.wordpress.com/… ist ein Beispiel, wie dies aussehen kann. In einer Pilotregion im Südosten Bayerns wurde am 20. Oktober 2010 eine virtuelle Gewerbegruppe gegründet, die dies ausprobieren möchte. Bereits nach wenigen Tagen waren 15 Mitglieder gefunden, weitere werden folgen.

Virtueller Gewerbeverein – Plattform für Unternehmen

Initiatorin Ramona Schittenhelm erklärt, was sie dazu bewogen hat, das Projekt “Virtueller Gewerbeverein Oberbayern” ins Leben zu rufen und was genau dahinter steckt: “Immer mehr Bürger informieren sich über bestimmte Unternehmen im Internet. Viele Betriebe haben ihre Internetseite, meist ein statisches Konstrukt, und wundern sich, dass trotz ihrer Internetpräsenz niemand auf sie aufmerksam wird. Ich sehe es als eine Aufgabe des virtuellen Gewerbevereins an, dies zu ändern.” Das schöne daran ist, so die Organisatorin weiter, dass man hier ebenso wenig an Öffnungszeiten oder bestimmte Tage angewiesen ist, wie in allen anderen Bereichen des Internets. Und der ganze bürokratische Vorgang bzgl. Messe- und Veranstaltungsorganisation bzw. Genehmigungsprozesse für Verkaufsstände, der fällt beim virtuellen Gewerbeverein auch weg. Die Pilotregion in Oberbayern sind die Landkreise Berchtesgadener Land, Rosenheim und Traunstein. D.h. Mitglied werden kann nur, wer seinen Firmensitz in einem der drei Landkreise hat.

Online-Reputation – was versteht man darunter?

Unternehmen sind darauf bedacht, dass Ihre Reputation gut ist. Auch die Online-Reputation. Unter Reputation versteht man den Ruf, also das Image eines Unternehmens in der Öffentlichkeit. Dadurch, dass der Online-Bereich immer stärker wird, nimmt auch die Bedeutung der Reputation im Internetbereich immer stärker zu, erklärt Claudia Hösl von der KOM KOM. Die PR-Referentin weiß, dass man als Unternehmen aber auch als Privatperson darauf bedacht sein soll, dass die Erscheinungsweise in der Öffentlichkeit passt. Die Online-Reputation ist nun das, was die Menschen im Internet über die Institution, Organisation oder Unternehmung lesen können.

Wenn Sie mehr zum Thema Online-Reputation, Pressearbeit, PR, Öffentlichkeitsarbeit oder Maßnahmen der Unternehmenskommunikation erfahren möchten, können Sie uns gerne kontaktieren. Die KOM KOM ist bestrebt, die individuellen Möglichkeiten aufzuzeigen und Lösungen zu bieten, beschreibt PR-Expertin Ramona Schittenhelm.

native-creative beweist den Blick für das gewisse Etwas

Neuer Webauftritt zeigt Kreativität

München, 2. August 2010 – Das Webdesign unterliegt Trends und native-creative kennt diese als Dienstleister im Bereich Grafik und Webdesign sehr gut. Deshalb präsentiert sich native-creative ab sofort in einem neuen Online-Gewand. Die Inhalte sind gleich geblieben, „denn die Kundenorientierung zählt natürlich nach wie vor zu unseren Stärken und Grundsätzen“, erklärt Christian Scherer, Inhaber von native-creative. „Um glaubhaft zu sein, müssen auch wir unser Erscheinungsbild immer wieder überarbeiten“, führt er weiter aus, „außerdem können wir so zeigen, dass uns unsere Arbeit immer noch sehr viel Spaß macht und das kreative Potenzial noch lange nicht erschöpft ist.“

Die 3 K’s Kundenorientierung, Kundenzufriedenheit und Kreativität sind die 3 Säulen von native-creative, ob im B2B- oder B2C-Bereich spielt keine Rolle, denn in beiden Bereichen konnte das Unternehmen sich in den vergangenen Jahren mehr als erfolgreich behaupten. Dies wird deutlich, wenn man einen Blick auf die Referenzkunden wirft. Hervorzuheben ist außerdem das soziale Engagement von native-creative. So könne sich gemeinnützige Vereine oder Organisationen, denen die finanziellen Mittel fehlen, um sich ein professionelles Corporate Design oder Logo leisten zu können, bei native-creative bewerben. Einmal pro Jahr wird eines der Projekte ausgewählt und kostenlos mit grafischen Dienstleistungen versorgt.

Im Bereich Existenzgründung hat native-creative auch spezielle Angebote, die für Jungunternehmer mit einem langen Finanzierungszeitraum ausgestattet sind. So können Start-Ups von Beginn an professionell auftreten und neben dem Namen auch das Logo bekannt machen. Das Portfolio von native-creative ist umfassend, was den Bereich Grafik, Design, Layout und Webdesign angeht und weitere Ambitionen laufen über das Projekt „webcourt“, das unter anderem von Christian Scherer ins Leben gerufen wurde.

Kontakt:
native-creative

Wartburgplatz 7

80804 München

info@native-creative.de

www.native-creative.de

PR:

PR – Ramona Schittenhelm

Martinstr. 1

85107 Baar-Ebenhausen

kontakt@kom-kom.info

www.kom-kom.info

Ist “Werbung” für ein Unternehmen sinnvoll?

Werbung kostet nur Geld und bringt nichts … eine Meinung, die man vielfach hört. Stimmt das? Ist das wirklich richtig?

Wenn ich jetzt nein sage, heißt es gleich: na klar, eine Krähe hakt der anderen doch nichts ab. Sage ich ja, stimmt es so nicht.

Vielleicht sollten wir erst einmal klären, was Werbung ist. Was Sie darunter verstehen, was ich darunter verstehe. Werbung ist nämlich keineswegs nur die klassische Anzeige in Printmedien. Das ist nur ein kleiner Teilbereich.

Das mit der Definition der Werbung und der Nutzung des Begriffes im tatsächlichen alltäglichen Sprachgebrauch ist nämlich so eine Sache. Meint man mit Werbung die “commercials” in Zeitung, Funk, Web und Fernsehen. Oder versteht man unter Werbung all das, was ein Unternehmen tut, um auf sich aufmerksam zu machen.

Denn wenn zu “Werbung” mehr, als die klassische Anzeige gehört, dann kann ich der Ausgangstheorie “Werbung kostet nur Geld und bringt nichts …” überhaupt nicht zustimmen. Sind nur die klassischen Anzeigen gemeint, dann in einigen Fällen durchaus – denn dies hängt von der Art des Unternehmens, der Branche, der Zielgruppe, dem Zielmarkt, dem Einzugsgebiet des Mediums und vielen weiteren Faktoren ab.

Darum wird die optimale Unternehmenskommunikation optimal gemischt. Fachsprachlich spricht man hier von einem Marketing-Mix. Diese Mischung oder Streuung sorgt in der unternehmerischen Komunikationsarbeit für eine ideale Mischung. Gerade dann lässt sich aber nichts mehr Pauschalisieren. Vielmehr muss die Kommunikation des Unternehmens individuell auf dieses sowie die dortigen Führungspersönlichkeiten abgestimmt sein. Eine Analyse der eigenen Person bzw. Persönlichkeit ist hierfür sehr hilfreich.

Gerne können wir Sie darin – bei der Abstimmung Ihrer individuellen “Werbung” – unterstützen. Diese kann  z.B. ein optimiertes Online-Marketing, PR-Arbeit, Blogs, Foren oder Elemente des klassischen Marketings enthalten. Das hängt ganz von Ihrem Unternehmen, Ihrer Branche und Ihrem Zielmarkt ab.

Sprechen wir doch einfach mal über dieses Thema – hier ganz allgemein oder in einem persönlichen Gespräch über Ihre ganz eigene Situation

Bis dahin …

Ramona Schittenhelm