Tag Archiv für Online

Bonitätsüberprüfung – Schufa ist die Schutzgenossenschaft der Finanzdienstleistung

Kredite – negative Schufa-Einträge können die Gewähr von selbigen verhindern. Wie aber kommt es zu einem negativen Schufa-Eintrag und wie kann man dagegen vorgehen. Bei der Schufa – der Schutzauskunft der Finanzdienstleister – werden sämtliche Auskünfte verzeichnet. D.h. Kredite werden dort gelistet – jedoch nicht als negatives Merkmal. Negative Einträge basieren in der Regel auf Zahlungsrückstände. Diese negativen Merkmale werden in der Datei gespeichert und wirken sich auf die Score-Punkte aus. Ist dieser Score schlecht signalisiert dies eine schlechte Bonität. Allerdings ist nicht immer gesagt, dass die schlechte Schufa tatsächlich eine schlechte Bonität nach sich zieht. Denn manchmal sind hier auch Einträge, die man überhaupt nicht vermutet. Damit man letztlich weiß, was die Schufa über sich selbst gespeichert hat, kann man eine sog. Schufa-Selbstauskunft einholen. Dies kann lediglich derjenige selbst. Dies ist direkt bei der Schufa möglich. Direkt bei der Schufa kann man sich den Einblick kostenlos holen, wer es online anfordert, muss eine entsprechende Gebühr bezahlen. Mit einer entsprechenden Begründung kann man ggf. auch online den Antrag kostenlos erhalten. Erhält man die Selbstauskunft – nur dort steht, was der negativ-/positiv-Eintrag nach sich zieht – kann man überprüfen, welche Punkte gelistet sind. Sind Vorgänge erledigt, muss der ursprünglich beantragende des Eintrages die Löschung beantragen. Dies passiert jedoch nicht immer. Daher können möglicherweise bereits überholte Negativ-Punkte noch gelistet sein. Möglich ist aber auch die Sperrung der Einträge bis der Vorgang geklärt ist. Wie man seinen Schufa Eintrag löschen kann, erläutert das E-Book, welches man abrufen kann. Im E-Book findet man auch diverse Musterschreiben bzgl. der Löschung von Schufa-Einträgen. Diese schreiben wurden im Zusammenhang mit Anwälten erarbeitet und aufgesetzt. Für Betroffene kann es so möglich werden, dass man Einträge löschen und sperren lässt.

 

Homepage kostenlos erstellen – fundierter Inhalt und Kozept sind trotzdem wichtig

(Review) – Eine kostenlose Homepage erstellen: mit einem kleinen Werbebudget kann man sich heutzutage problemlos seine eigene Webseite per Baukasten-System kostenlos erstellen. Man erwirbt sich eine entsprechen Domain, über die man im Internet gefunden wird. Damit ist man im Web noch nicht präsent, sondern hat lediglich eine Adresse, über die man gefunden werden kann. Allerdings muss diese Adresse entsprechend mit Inhalten gefüllt werden. Programmierkenntnisse sind dabei in der Regel kaum mehr erforderlich. Viel mehr setzen die meisten Baukasten-Systeme auf ein “WYSIWYG” – also ein System, bei dem man genau sieht, wasman macht (What you see is what you get).

Nach Auffassung vieler ist es ein Kinderspiel, eine Homepage zu erstellen. Grundsätzlich ist dies so korrekt. Aber es macht einen Unterschied, auf welche Art und Weise man seine Seite erstellt, publiziert und betreibt. Denn eine Webseite allein ist letztlich kaum etwas wert. Denn wird sie nicht aktiv betrieben und beworben, finden weder die Suchmaschinen noch die Nutzer die Seite.

Bei Baukastensystemen, die man selbst zusammen setzen kann, gibt es durchaus sinnvolle Lösungen und Systeme, die user-freundlich und kostenlos sein können. Man kann hiervorgegebene Strukturen nutzen und innerhalb bestimmter angebotener Designs wählen. Anbindungsmöglichkeiten an soziale Netzwerke wie Facebook oder YouTube sind dabei selbstverstänlich per einfacher Handhabungmöglich.

Für ein erstes Erscheinungsbild und eine Erstpräsentation von Low-Budget ist dies sicherlich eine Möglichkeit. Insbesondere dann, wenn man von Vermarktung und Marketing eine Ahnung hat. Denn dann kann man aus einem Baukastensystem eine funktionierende Seite machen. Als Unternehmen sollte man in der Regel aber auf ein ganzheitliches Konzept setzen: beginnend von der Idee über die Corporate Identity bis hin zur Online-Vermarktung.

Journalisten agieren Online

Journalisten gehen online. Dies merkt man in den letzten Wochen und Monaten immer mehr und stärker. Die großen Verlage rüsteten zuletzt ihre Online-Portale etwas stärker, speziell der Bereich Social Media soll hier stärker genutzt werden. Bloggen, tweeten, liken: Journalisten werden damit immer virtueller. Digitale Medien spielen nicht nur bei der Berichterstellung, sondern auch für die Informationsbeschaffung eine immer bedeutendere Quellen. Denn auch Behörden haben Kanäle wie YouTube, Facebook oder Twitter für sich entdeckt, verteilen Ihre Nachrichten nun auch auf diesem Wege.

So kann es dem Journalisten der Neuzeit inzwischen schon passieren, dass er ein und dieselbe Nachricht zeitversetzt fünf oder sechsmal erhält. Manches bekommt man

- per Fax
- per Mail
- per Newsletter-Abo

und nun halt auch noch getwittert und per Facebook. Selektieren ist nicht das Problem. Viel mehr taucht so das Problem auf, dass es passieren kann, das manche Informationen trotzdem untergehen, weil die Informanten nicht alle Kanäle immer gleichermaßen bedienen. Und: nicht jeder Journalist nutzt seine sozialen Netzwerke und Kanäle wirklich so regelmäßig und als Informationsbasis.

Dabei muss man klar definieren: es sind nicht immer nur die ganz jungen Kollegen, die Social Media-Portale als News-Basis nutzen. Aber: manche Themen bedürfen letztlich manchmal auch ausführlicher Informationen. Und da heißt es als Journalist nach wie vor nachzufragen. Nur der, der die Information früher wahrnimmt, kann diesen Part eher erfüllen.Wichtig ist nur, dass man mit Informationen nicht zu intensiv belagert wird.

Auf ein weiteres frühliches twittern und re-tweeten :)

 

Kommunikation Online – wie schreibe ich am Besten für das Internet

Was ist das Besondere am Internet-Texten? SEO-Optimierung ist hier das Schlagwort schlechthin. Wie viel SEO verträgt aber dabei ein Text? Darüber scheiden sich vielfach die Geister. Die einen möchten innerhalb von einem 250 Wort-Text bis zu 10 mal ihr gewünschtes Keyword. Andere setzen da viel stärker auf Inhalt und Qualität. Was ist richtig?

Im Rahmen eines Online-Seminars bieten wir hier gerne entsprechende Hilfestellung für versierte Blogger an.

Unser Angebot: ein Online-Einführunsseminar sowie eine regelmäßige Sprechstunde.

Texten für’s Web bedarf einer entsprechenden Konzentration und sollte keineswegs nur auf Technik setzen. Allerdings sollte man sich dessen bewusst sein, dass Texte mit das Grundgerüst einer effektiven Werbung bzw. Unternehmenskommunikation sind.

Gerne bieten wir auch hierzu entsprechende Kurse und Seminare an. Sprechen Sie uns an.

Gerne können wir Ihre Mitarbeiter im Unternehmen auch entsprechend schulen und für gewisse Grundbedürfnisse qualifizieren.

Ist “Werbung” für ein Unternehmen sinnvoll?

Werbung kostet nur Geld und bringt nichts … eine Meinung, die man vielfach hört. Stimmt das? Ist das wirklich richtig?

Wenn ich jetzt nein sage, heißt es gleich: na klar, eine Krähe hakt der anderen doch nichts ab. Sage ich ja, stimmt es so nicht.

Vielleicht sollten wir erst einmal klären, was Werbung ist. Was Sie darunter verstehen, was ich darunter verstehe. Werbung ist nämlich keineswegs nur die klassische Anzeige in Printmedien. Das ist nur ein kleiner Teilbereich.

Das mit der Definition der Werbung und der Nutzung des Begriffes im tatsächlichen alltäglichen Sprachgebrauch ist nämlich so eine Sache. Meint man mit Werbung die “commercials” in Zeitung, Funk, Web und Fernsehen. Oder versteht man unter Werbung all das, was ein Unternehmen tut, um auf sich aufmerksam zu machen.

Denn wenn zu “Werbung” mehr, als die klassische Anzeige gehört, dann kann ich der Ausgangstheorie “Werbung kostet nur Geld und bringt nichts …” überhaupt nicht zustimmen. Sind nur die klassischen Anzeigen gemeint, dann in einigen Fällen durchaus – denn dies hängt von der Art des Unternehmens, der Branche, der Zielgruppe, dem Zielmarkt, dem Einzugsgebiet des Mediums und vielen weiteren Faktoren ab.

Darum wird die optimale Unternehmenskommunikation optimal gemischt. Fachsprachlich spricht man hier von einem Marketing-Mix. Diese Mischung oder Streuung sorgt in der unternehmerischen Komunikationsarbeit für eine ideale Mischung. Gerade dann lässt sich aber nichts mehr Pauschalisieren. Vielmehr muss die Kommunikation des Unternehmens individuell auf dieses sowie die dortigen Führungspersönlichkeiten abgestimmt sein. Eine Analyse der eigenen Person bzw. Persönlichkeit ist hierfür sehr hilfreich.

Gerne können wir Sie darin – bei der Abstimmung Ihrer individuellen “Werbung” – unterstützen. Diese kann  z.B. ein optimiertes Online-Marketing, PR-Arbeit, Blogs, Foren oder Elemente des klassischen Marketings enthalten. Das hängt ganz von Ihrem Unternehmen, Ihrer Branche und Ihrem Zielmarkt ab.

Sprechen wir doch einfach mal über dieses Thema – hier ganz allgemein oder in einem persönlichen Gespräch über Ihre ganz eigene Situation

Bis dahin …

Ramona Schittenhelm